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Ich merk das schon, es geht schon wieder los. Ich hatte mir vorgenommen das Blog hier durchzuziehen und es scheitert schon wieder so halb daran, dass ich, wenn ich am aufgewühltesten bin einfach keine Lust verspüre, ins Blog zu schreiben, dabei bin ich eigentlich ein Mensch der gerne schreibt. Ich verspüre eine leichte Abneigung dagegen mein Empfinden aufzuschreiben, weil ich immer das gefühl habe, dass das was ich empfinde zu kompliziert wäre es auszudrücken und festzuhalten schriftlich, .. ich schaff es höchstens mal, dass ich jemandem telefonisch mein Herz ausschütte und danach frage ich mcih wieder.. ja wenn du es doch erzählen kannst, wieso kannst oder willst du es dann nicht aufschreiben? Und das Schlimme ist mal wieder, dass ich mir diese Frage nicht beantworten kann.

Die letzten Tage waren im Allgemeinen sehr aufreibend.

Da war das Wochenende bei meiner Verwandtschaft , wo ich Zeuge einer Sache wurde, wo ich dachte.. das kann alles nicht wahr sein, das passiert nicht.. nein, nein das KANN einfach nicht sein, bitte laß das alles nicht wahr sein. Das Tragische dabei war, dass es zu 100% Realität war.
Meine Omas mütterlicher und väterlicherseits sind beide Pflegefälle, wobei es väterlicherseits überraschend gut geht derzeit. Wir wollten im Haus meiner Oma mütterlicherseits übernachten, sie wird wie meine Oma väterlicherseits zu Hause gepflegt. In ihrem eigenen Haus, denn sie hätte es so gewollt. Ich habe schon mitbekommen, dass meine Mutter Probleme mit der derzeitigen Pflegerin hat und mit ihrem Bruder öfter darüber zu reden versucht, dass sie glaubt, dass diese Frau nicht gut ist für Oma und dass diese Frau ein Wesen hat das fragwürdig ist, denn wir glauben, dass sie Oma zu sehr unter Medikamente stellt. Der Bruder meiner Mutter glaubt uns aber nicht, sondern er glaubt der Pflegerin, die behauptet meine Mutter wolle sie ja nur rausekeln und sie täte alles nur für Oma. Sie habe das 'Mariannchen' ja so lieb. Da wäre mir am liebsten schon der Kragen geplatzt, denn sie KENNT meine Oma NICHT, sie pflegt sie zwar, aber sie hat keine Ahnung davon, was meine Oma für ein Mensch war, oder ist. Jemand der meiner Oma, die eigentlich noch laufen kann, nur aus Bequemlichkeit ein Katheter setzen läßt und sie an einen Rollstuhl fixiert, der denkt nicht an meine Oma sondern nur an sich. Meine Mutter hat sehr geweint, weil ihr die Hände gebunden sind, der Bruder..mein Patenonkel, den ich so gar nicht mehr nennen will, der ist zufrieden Hauptsache es ist bequem und er muß sich nicht groß kümmern. Soviel grob verkürzt zur Vorgeschichte.
Jedefalls wollten wir im Haus meiner Großeltern übernachten, als wir ankamen saß die Pflegerin mit einer gesellschafterin die jeden nachmittag kommt draußen, Oma an den Rollstuhl fixiert und ständig am Gähnen und neben sich, wahrscheinlich wieder wegen den Medikamenten und die Stimmung war schon so angespannt geladen, ich habe es gespürt kaum dass wir da waren, hatte schon auf der Hinfahrt im Zug ein sehr eigenartiges Gefühl, denn trotz Antidepressiva wurde es je näher ich kam immer schlimmer, bei der Ankunft haben mir die Lippen gezittert und ich war kurz vor dem Losheulen ohne zu wissen warum.

Letztlich hat meine Ma versucht die ganze Stimmung etwas zu entkrampfen, dann fiel mir auf dass ich bei meinem Opa väterlicherseits meine Tabletten vergessen hatte, und bin die noch abholen gegangen. Als ich wieder kam, kam Paps mir aus der Küche entgegen mit einem Gesicht als wäre Weltuntergang und wollte mich dazu überreden draußen zu bleiben, weil mein Patenonkel runtergekommen wäre und sie zu dritt meine Mutter fertig machen und dass er Mama nicht mit ihnen allein lassen will.. 'ist vielleicht besser für deine Nerven wenn du draußen wartest..' sagte er.. 'da drin wirds gleich blutig..' , aber ich wollte nicht hören immerhin bin ich ein teil dieser Familie und wenn meine Ma von Leuten gestaucvht wird, die dazu kein Recht haben, dann will ich zumindest anwesend sein, meine Ma zu Liebe und um zu hören was überhaupt los ist.

Als ich in die Küche kam saß da mein Patenonkel und Pflegerin, wie auch Gesellschafterin .. meine Mutter saß da auch, und die Pflegerin brüllte meine Mutter an, machte irh Vorwürfe, Unterstellungen und beleidigte sie aufs gröbste, in Anwesenheit meines Onkels, dem jüngeren Bruder meiner Mutter. Und der hat das zugelassen, hat zugelassen wie die große Schwester, die als er noch klein war alles für ihn getan, ihn überall hin mitgenommen hat, von jemandem der nicht zur Familie gehört so niedergemacht wird. Ich hätte so gern was zu dieser verlogenen Person gesagt aber Paps hatte mich gebeten egal was auch gesagt wird nichts zu sagen und den Mund zu halten und so habe ich einfach nur hilflos beiwohnen können, mein vater hat versucht meine Mutter zu unterstützen und dem Gespräch eine sachliche Ebene zu geben, da wurde er von der Pflegerin angebrüllt, dass es ihn alles nichts anginge, es wäre nicht seine Familie, also solle er den Mund halten und sich raushalten,. Paps ist fast der kragen geplatzt, ich habs ihm angesehen aber er hat nach wie vor Ruhe gespiegelt und sich nicht reizen lassen. Letztlich bekamen wir gesagt, dass Oma ja immer völlig durch den Wind und bockig wäre, wenn wir gingen und dass sie, die Pflegerin, sie ja jedes Mal neu erziehen müsse (wie bitte, soll man einen schwer alzheimerkranken menschen noch erziehen? sie verdient nur noch liebevolle Pflege und keine Erziehungsversuche, sie ist doch kein Tier was man sich zurechterzieht!?).
Mit jedem Satz hat mir das Herz immer mehr geblutet.. und als sie dann sagte.. ihr stört hier die perfekte Pflege, kommt besser nicht mehr so oft und ruft auch nicht mehr an, da dachte ich ich hör nicht recht.. sie hat uns quasi aus dem Elternhaus meiner Mutter geschmissen und der Bruder hat einfach so zugehört und es auch noch gut geheißen... wir stören also die perfekte Pflege, wo meine Mutter es war, die zuerst merkte, dass Oma Hilfe brauch, die alles getan hat, damit ihre Mama liebevoll und gut versorgt ist weil wir leider zu weit weg wohnen sonst hätte sie es selbst gemacht.. und der Herr Bruder meinte immer nur, die Oma käm doch prima allein zurecht. Ja..nee.. klar.. wenn man erzählt bekommt, dass die eigene Mutter nachts durchs Dorf rennt, im Nachthemd und einkaufen will..klar...

Wir mußten versprechen nicht mehr so oft anzurufen und uns rauszuhalten aus dieser 'perfekten abgestimmten, toll laufenden Pflege' und haben zu verstehen bekommen wir wollen euch hier nicht mehr sehen... ich habe ins gesicht meiner Ma gesehen und gesehen was da alles in ihr zerbrochen ist, wo sie so sehr an ihrer Mutter und an ihrem Elternhaus hängt.

Mein Opa würde sich im Grabe umdrehen, wenn er das mitbekommen hätte..er hätte die Pflegerin rausgeworfen und seinen Sohn dirtekt hinterher, nach dem was in dieser Küche ablief. Das war der Punkt an dem ichs nicht mehr ertragen habe, ich bin weinend rausgelaufen und dachte ich dreh durch.. habe letztlich in meiner Verzweiflung und weil ich mir anders nicht zu helfen wußte und innerlich Schmerzen hatte, weil ich zitterte und Schweißausbrüche hatte noch eine halbe Antidepressiva genommen in der Hoffnung mich damit zu stabilisieren. Wiir sind wieder ausgezogen bei Oma und haben in einem Gasthaus übernachtet.. es war grauenhaft, wir mußten obwohl großelterliches elterlivhes haus um die Ecke ist in einer Dorfkneipe übernachten. Ich denke ich muß nichts mehr dazu sagen wie diese Nacht war.

Am nächsten Tag waren wir zur Hochzeit meiner Cousine eingeladen und wir wirkten alle drei anfangs eher, als würden wir zu einer Trauerfeier gehen nach dem was am Vortag vorgefallen ist. Uns war nicht wirklich feierlich zumute. Wir haben dennoch gute Miene zum bösen ASpiel gemacht und haben uns letztlich auch ein wenig mitreißen lassen von der wirklich schönen feier, auch wenn meien Mutter mit Ohrenschmerzen zu kämpfen hatte weil sie in der Nacht nach der Aufregung den zweiten Hörsturz hatte, wo der erste noch nicht so lange her ist. Und auch der Samstag war wieder tränenreich. Meine Cousine zieht weg, sie ist gestern in die Schweiz gezogen mit ihem neuen Mann udn sie war für mich ein sehr besonderer Mensch auch wenn ir nie viel gesprochen oder uns gesehen haben, sie war für mich wie eine Schwester und ich habe eine wahnsinnige Verlustangst bekommen. Ich habe mich für sie gefreut und zugleich sehr gelitten unter dem Gedanken, dass ich nicht weiß, wann ich sie wiedersehen werde. Ich habe ein Stück weit zurück zur Familie gefunden und sie.. sie ist nun weggezogen. Ich habe sie in den Arm genommen, habe Fotos gemacht, habe jemanden gebeten uns zu fotografieren und mir spukte dauernd dieser Satz von der letzten Six feet under Folge durch den Kopf und ließ sich nicht mehr vertreiben ..'davon kannst du kein Foto mehr machen, das ist zuende'. ich habe ich an dem Abend fürchterlich betrunken, habe mit dem Bruder meines Vaters, meinen beiden Cousins und meinem Paps getanzt und ionsgesamt wieder viel geheult.

Am nächsten Tag ging es dann nach Hause.
Es war eine sehr stille Rückfahrt viel geredet hat keiner von uns und ich hab letztendlich die letzten Stunden geschlafen im Auto.

Die nächsten Tage habe ich gebraucht um mich zu fangen nach diesem Wochenende und wo es dann besser war habe ich Wohnung geräumt, Möbel gestellt, .. eben ein bißchen meine neue Wohnung zu meinem Reich machen, wo ich mich die letzten zehn Jahre nirgends mehr zu Hause gefühlt habe, wo auch immer ich war.. ich muß mich ganz langsam kennenlernen; lernen, sehen, wer ich bin, wie ich bin und irgendwie versuchen meinen Frieden mit mir zu machen.. ich wünsche mir so glücklich zu werden und meine Krankheiten in den Griff zu bekommen, sie akzeptieren zu können auch wenn sie das Leben derzeit sehr schwer machen.
Die Tabletten helfen mir dabei, dass meine psychischen Abstürze nicht ganz so groß sind, und dass ich versehentlich nicht doch mal zu tief schneide, wenn ich es nicht verhindern kann, dass ein schlimmer Einbruch kommt. Ich habe noch immer keinen Therapeuten gefunden, der Zeit für mich hat und sich mit Borderline und Schematherapie auskennt, seit ich aus der Klinik raus bin.. die Therapeuten in Berlin sind alle völlig überlaufen so kommt es mir vor und so klammer ich mich an meine Tabletten, an das bißchen Optimismus was ich in der Klinik gelernt habe und an mein Leben, meine Katzen und versuche mich daran über Wasser zu halten bis ich einen ambulanten Therapieplatz habe, um hoffentlich Schrittchen für Schrittchen voranzukommen. Die ersten Schritte habe ich gemacht und ich glaube auch irgendwo ganz gut geschafft.

Dennoch läuft derzeit alles hoch und runter.. schwarzweiß alles supertoll oder megabeschissen. Irgendwie schaffe ich es dieser tage den menschen, die mir so verdammt teuer sind sehr weh zu tun und sie zu verletzen.

Vorgestern kam Besuch und ich sagte zu meiner besten Freundin, die leidr nicht in Berlin wohnt sondern weit weg in Köln, dass ich abends bestimmt irgendwann Zeit fände mit ihr zu spielen weil sie das Wochenende nicht da ist und wir dem gemeinsamen Hobby Rollenspiele online fröhnen. Letztlich habe ich keine Zeit gefunden, es wurde sehr spät und so sagte ich ihr.. morgen auf jeden fall.. dann qwar aber auch gestern noch Besuch da und es wurde wieder spät und sie hat den zweiten Tag und Abend gewartet und ich blöde Kuh habe es nicht geschafft mal eben ein ICQ Fenster zu öffnen und zu schreiben, dass ich nicht weiß wann mein Besuch weg ist, dass wir gerade zusammen singen und es wohl wieder sehr spät wird.. ich weiß nicht wieso ich es nicht geschafft habe bei einem Menschen, der mir so verdammt wichtig ist, ..ich habe sie so lieb und ich will alles nur ihr nicht weh tun und dennoch habe ich es getan.

Ich habe solche Angst davor, dass ich ers kaputt mache..dass ich wie immer alles kaputt bekomme, was mir so wahnsinnig am Herzen liegt und wo ich es doch eigentlich nur lieb und gut machen will.
Sie hat mir dann abends verständlicherweise den Kopf gewaschen und ich konnte es verstehen, es tat mir selbst so unheimlich weh sie verletzt zu haben, ich habe mir schreckliche Vorwürfe gemacht, weil ich einfach nicht begreifen konnte, wieso ich nicht einfach kurz abgesagt habe einfach damit sie nicht wieder den ganzen Tag und Abend auf mich warten muß, noch dazu wo sie nun übers Wochenende weg ist.

Wieso schaff ich das nicht? Wieso schaff ich sowas einfach nicht. Wo ich es doch genau weiß, wie es sich anfühlt versetzt zu werden, wo ich doch selbst so oft versetzt werde? Wieso versetze ich dann selbst immer wieder Leute, die mir wichtig sind und bekomm das nicht abgestellt? Ich versteh einfach nciht wieso ich so paradox verwirrend und so verdamt anders reagiere, als ich es eigentlich will.
ich hasse mich dafür, dass ich ein so verdammt fehlerhafter mensch bin, ich hasse dieses gefühl, dass ich alles kaputt mache, was ich liebe, mag und was mir so unenedlich viel bedeutet.
Warum bin ich so?
Warum bin ich so ein verdammt komplizierter, fehlerhafter Mensch, wo es das beste wäre, wenn man sich von mir fern hielte?
Ich könnte mit mir nicht befreundet sein, ich wäre der erste Mensch, den ich fallen ließe wie eine heiße Kartoffel glaube ich, einfach dafür, dass ich so ein verdammtes Arsch bin, dem die meisten Menschen einfach gar nichts bedeuten und der auch noch die Menschen verletzt, die er über alles liebt. ich würde wahrscheinlich mir gar nicht glauben, dass mir etwas wichtig sein könnte.
Ich weiß was Nina mir bedeutet, ich weiß was mir diese Freundschaft bedeutet, aber wäre ich sie, ich würde mir nicht glauben können.
Sie tut es dennoch.
Sie sagt mir, dass sie mich mag und dass ich ihr wichtig bin, dass sie mich sehr lieb hat.
Ich verdien das alles nicht, ich bin ein sowas von unsoziales Arschloch und ich will es doch eigentlich gar nicht sein, wie kann man jemanden wie mich nur lieb haben? Ich versteh das nicht, aber es macht mich so glücklich, dass sie mich lieb hat, dass es mich heulen macht, wenn ich daran denke, dass sie mich lieb hat.
Sie hat mir verziehen, aber ich habe ein riesiges Problem damit, weil ich es mir nicht verzeihen kann, dass ich immer alles verbocke, dass ich ihr weh getan habe. Ich konnte nicht zu ihr rübergehen, sie in den Arm nehmen und bei ihr sein, ich weiß nicht, wie ich es gut machen soll was ich alles falsch mache und ich weiß nicht wie man mir die ganzen Fehler die ich ständig mache und beständig weitermachen werde verzeihen kann.
Ich kann mir selbst einfach nicht verzeihen.
Habe die ganze Nacht geheult und bin erst irgendwann heute morgen gegen 6 Uhr oder war es schon 7 Uhr? ins Bett gekommen, habe noch eine halbe Antidepressiva genommen, weil der Drang so groß war irgendwas zu zerstören, im Zweifelsfall mich selbst. Jetz gerade heul ich auch schon wieder beim Schreiben.

Eine andere Freundin, die mich teilweise gut versteht, weil wir ein ähnliches Problem teilen, hat mit mir noch kurz gechattet und mir zumindest soweit ins Gewissen reden können, dass ich mich von scharfen und spitzen Gegenständen fern halte und einfach versuche zu schlafen, was ich letztlich auch getan habe.

Aber.. ich soll ja ein wenig die positiven Dinge sehen und darum überlege ich was ich dem ganzen noch positives Abgewinnen kann, was so gelaufen ist in letzter Zeit.

- Meine Cousine ist nun glücklich verheiratet.. ich hoffe, dass das auch so bleiben wird, ich wünsche ihr alles Glück der Welt...

- der Bruder meiner Ma wird bestimmt auch noch erkennen, dass er sich mit dieser Pflegerin in die Nesseln gesetzt hat und Ma hat immer noch Paps und mich, wir sind wieder dichter zusammengerückt und eine Familie geworden.

- Ich habe einen tollen Bekannten kennengelernt und bin nun seine 'Gabi'... ... wir können toll miteinander reden, zusammen singen und haben uns vorgenommen, dass wir das auch weiter machen wollen (wenn ich das durchgezoge bekomme.. wo ich doch mit durchziehen doch immer so Probleme habe)

- Ich habe mein eigenes Reich das langsam immer gemütlicher wird und das auch am Samstag wieder tolle neue Accessoires bekommt.. obendrein wird Samstag ein gemütlicher Trinity Blood abend gemacht, eventuell mit Übernachtung zweier lieber Leute bei mir

- Ich habe wieder eine witzige Pen and Paper Runde gefunden

- Ich habe ein paar liebe Bekannte, die immer besonderer für mich werden, die ein offenes Ohr für mich haben und mir zuhören.. denen ich auch zuhöre, wenn sie jemanden brauchen, der ein Ohr für sie hat

- Ich habe eine tolle beste Freundin, die mir meine Fehler verzeiht und die mich lieb hat, auch wenn ich nicht begreife, womit ich das verdiene, die mir immer wieder aufs neue zeigt, wie lieb sie mich hat, die für mich ein Lied gesungen und mir gewidmet hat und die mir unheimlich viel bedeutet.
Ich werde sobald ich das kann auch ein Lied für sie aufnehmen. Ich habe keine besonders gute Stimme, aber es kommt von herzen udn wenn ich so schon viel falsch und kaputt mache, dann mag ich ihr wenigstens in einen mittelmäßig schlecht gesungenen Lied ein wenig was zurückgeben. Ich weiß nicht, wie ich ihr geben so, wie ich ihr soviel geben soll, wie sie mir gibt und was ich von ihr nehmen darf. Aber diese Freundschaft ist für mich ein sehr sehr teures Geschenk und Gut und auch wenn ich oft so undankbar bin, ich weiß diese Freundschaft im Herzen so verdammt zu würdigen auch wenn ich ständig Fehler mache.
Ich hab dich sehr, sehr lieb Nina.

Das wars erstmal

Jule
7.9.07 18:00


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